Die Geschlechtszugehörigkeit unseres Gegenübers beeinflusst ganz unbewusst unsere Wahrnehmung und somit auch unsere Bewertung. Wir haben gelernt, Frauen und Männern unterschiedliche Stärken, Verhaltensweisen, Vorlieben, Einstellungen und natürlich auch Schwächen zuzuweisen.
Wir arbeiten nur dann erfolgreich und zufriedenstellend, wenn wir die unterschiedlichen und ganz individuellen Sichtweisen, Stärken und Potenziale von Frauen und Männern fördern, integrieren und nutzen. Voraussetzung dafür ist die bewusste Auseinandersetzung mit unseren eigenen Bildern von Weiblichkeit und Männlichkeit und der bewusste Umgang mit vorherrschenden betrieblichen Rollenzuweisungen.
SEMINARINHALTE
- Begriffsklärung und Geschichte von Gender Mainstreaming
- Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen und Geschlechterverhältnisse am Arbeitsplatz
- Weibliche“ und „männliche“ Werte im Berufsleben
- Reflexion eigener Rollenbilder
- Perspektivwechsel einüben und reflektieren
- Vermittlung von Gender Kompetenz auf der persönlichen, methodischen und fachlichen Ebene
- Methoden, Instrumente zur Durchsetzung von Gender Mainstreaming kennen lernen
- Best Pratice Beispiele aus Unternehmen und Organisationen
- Integration von Geschlechterperspektiven in das Unternehmen, in die Organisation
- Stärkung der Übernahme von Verantwortung für die Umsetzung von Gender Mainstreaming